Küchennews

Innovation Generation 7000

1. Oktober 2019

Perfektion neu definiert

Seit 120 Jahren ist Miele Vorreiter bei Küchen-Einbaugeräten, die kontinuierlich neue Maßstäbe in Sachen Leistungsfähigkeit setzen. Aber die Generation 7000 ist intuitiver als alles bisher Dagewesene. Sie ist die größte und bahnbrechendste Einführung in der Unternehmensgeschichte – und steht für Perfektion, neu definiert.

Entdecken Sie die revolutionärsten Innovationen, die Miele je entwickelt hat. So intuitiv, dass Sie sich voll und ganz auf Ihre Kreativität konzentrieren können.

Egal ob Technologie oder Design – Miele ist es wichtig, immer wieder Erwartungen zu übertreffen und Grenzen zu überschreiten. Bei jedem Gerät verbinden sich Form und Funktionalität – was die Generation 7000 nicht nur zu einem optischen Highlight, sondern auch bemerkenswert intuitiv macht. Drei beeindruckende Designlinien stehen Ihnen zur Auswahl: die minimalistische ArtLine, die zurückhaltende PureLine und die zeitlose VitroLine.

Mit der Generation 7000 beginnt eine neue Ära in Sachen intelligenter Technologie. Funktionen wie MotionReact und das benutzerfreundliche M Touch Display ermöglichen, dass sich Ihre Küche auf Sie einstellt. Und nicht umgekehrt.

MotionReact
Nur Miele Küchen-Einbaugeräte arbeiten so intuitiv, dass sie auf Ihre bloße Anwesenheit reagieren. Nähern Sie sich Ihrem Backofen, schaltet er die Beleuchtung und das Display an und den Signalton des Programmendes aus. So stellt Miele einmal mehr sicher, dass Sie nichts mehr aus Ihrem Rhythmus bringen wird, sobald Sie ihn gefunden haben.

M Touch Display
Dank M Touch Display, der selbsterklärenden und intuitiven Benutzeroberfläche, sind Miele Küchen-Einbaugeräte in ihrer Handhabung einfacher denn je. Viele Funktionen wählt man aus, indem man sie antippt. Sofort erscheint die helle Anzeige auf dunklem Untergrund – was zu jeder Tages- und Nachtzeit einfach zu lesen ist.

TasteControl
Übergaren gehört ab jetzt der Vergangenheit an. Sobald der Garvorgang abgeschlossen ist, öffnet sich die Backofentür automatisch und der Backofen kühlt sich sofort ab. Gleichzeitig ist es möglich, eine Temperatur zu halten, um Ihr Gericht warmzuhalten oder das Fleisch ruhen zu lassen.

FoodView
Mit der integrierten Kamera und der Miele@mobile App behalten Sie Ihr Gericht jederzeit im Blick, egal wo Sie gerade sind. Sie können sogar eine Vielzahl an Anpassungen, wie die Temperatur oder die Gardauer, direkt von Ihrem mobilen Endgerät aus steuern.

Neuheiten in Feinsteinzeug-Qualität

9. September 2019

systemceram versteht sich nicht nur auf Küchenspülen. Eine breite Palette an Waschbecken fürs Bad zählt ebenso zu dem Angebotsspektrum des Siershahner Keramik-Spezialisten.

GENEA 75
Eine Spüle, die viel Platz zum Arbeiten lässt: Die neue GENEA 75 aus der erfolgreichen und prämierten Produktfamilie der GENEA-Einbauspülen von
systemceram ist die kompakte Lösung für eine kurze wie für eine lange Küchenzeile. Ihre cleveren Proportionen bieten auf der einen Seite viel Platz für Spülgut und gleichzeitig eine ausreichend dimensionierte Abtropffläche zum Zubereiten und Abstellen. Besonders praktisch: Der neuen GENEA 75 genügt eine 50er Unterschrankbreite.  Und sie ist in 15 attraktiven Farben erhältlich – als flächenbündige und reversible Spülenvariante erhältlich.

MERA 51
Naturstein und Co.: Mit den MERA-Einzelbecken von systemceram befinden sich moderne Arbeitsplatten in bester Gesellschaft. Denn die neue MERA 51 füllt die Lücke zwischen großen und etwas kleineren Spülplätzen. Dadurch ist sie besonders gut kombinierbar, aber auch als Solistin einsetzbar, da mit allen Qualitäten versehen. Sie erhalten die neue MERA 51 als Unterbaubecken oder als Einbauspüle mit Armaturenbank und genauso zum flächenbündigen Einbau selbst  in moderne nur 20 mm starke Arbeitsplatten.

SANARA 50
Ihre schlichte Schönheit verleiht den Einsatzmöglichkeiten keramischer Becken im Bad frische Impulse. systemceram sorgt dafür, dass diese jederzeit gut kombinierbar sind – mit Untertischmöbeln ganz nach eigenen Wünschen. Das neue Waschbecken SANARA 50 ist eine Variante mit pflegefreundlicher Armaturenbank. Die matte Oberfläche in Nigra unterstreicht ihre natürliche Wertigkeit. Ein verschließbarer Ablauf mit dem keramischen SinkCover und dem Geberit-Clou-Überlaufschutz bietet gut durchdachten Komfort. Die neue SANARA 50 ist wie PATERA 40 und LAVARA 60 in Schiefer, Polar, Fango, Grönland und Nigra lieferbar.

(Fotos: systemceram GmbH & Co. KG)

 

Kein Herz für Eingebranntes

1. März 2019

Pfannen und Töpfe wieder blank zaubern

„Braten Sie das Fleisch rundherum scharf an …" – Wenn man so etwas liest, weiß man schon, dass das Spülen danach etwas aufwändiger wird. Kommen Sie deshalb aber nicht auf die Idee, sich diese Mühen zu ersparen, indem Sie eine beschichtete Pfanne verwenden. Sie eignet sich nämlich nicht, um schöne Röstaromen und Krusten zu bilden. Diese Krustenbildung verhindert auch das Austreten von Flüssigkeit. In einer beschichteten Pfanne schwimmen Lebensmittel daher schnell im eigenen Saft.

Aber es gibt einige Tipps und Tricks, wie Sie das Eingebrannte in einer nicht beschichteten Pfanne leichter wieder los werden.

Tipp 1: Braucht man den Bratensatz nicht für die Sauce, direkt nach dem Braten die Hitze hoch schalten und einen oder zwei Eiswürfel in Pfanne oder Topf geben und etwas köcheln lassen.

Tipp 2: Dunstabzug auf höchste Stufe und im Sorgentopf etwas Wasser mit Geschirrspülmittel aufkochen. Solange köcheln lassen, bis sich alle Verschmutzungen lösen (hilft auch bei eingebrannter Milch oder Pudding). Energiesparender ist es, das Ganze ohne Unterhitze über Nacht einweichen zu lassen.

Tipp 3: In den erkalteten Topf Wasser, Natron und Zitronensäure oder Essig geben. Das schäumt und zischt und brodelt, und die Krusten lassen sich danach mit einem Spülschwamm gut entfernen.

Tipp 4: Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Zu hohe Temperaturen und falsche Fette sind die häufigsten Gründe dafür, dass Speisen anbrennen. Gemüse- oder Eiergerichte benötigen bspw. keine hohen Temperaturen. Fleisch sollte nur kurz über 200 °C erhitzt werden. Verwenden Sie in solchen Fällen am besten ausgewiesenes Brat- oder Kokosöl.

 

Back to Basics: Rührkuchen

31. Januar 2019

Schneller geht's nicht!

Mmmmh, Omas Schoko-Nuss-Kranz. Oder Tante Friedas Gewürzkuchen ... Der Gugelhupf von der Nachbarin. Rührkuchen sind lecker und super einfach. Wenn man die Tricks kennt.

Das Grundrezept kann man sich einfach merken: Alles à 300 Gramm und mit der gleichen Temperatur: Butter, Zucker, Eier (4 bis 5 Stück), Mehl. Eventuell ein Teelöffel voll Backpulver, das käme dann als Erstes ins Mehl.

Womit wir beim Rühren wären: Gerührt wird viel, sonst würde der Kuchen ja auch nicht so heißen. Ausdauerndes Rühren aller Zutaten, aber ohne das Mehl, erübrigt eigentlich extra Backtriebmittel.  Ersatzweise tut's auch ein Esslöffel Rum oder steifes Eiweiß:

Der Kuchen wird fluffiger, wenn man die Eier trennt und das Eiweiß mit einer Prise Salz schön steif schlägt und nach Mehlzugabe unterhebt. Sobald das Mehl ins Spiel kommt, darf aber nicht mehr viel bewegt werden, sonst entwickelt das Mehl zu viel Kleber, und der Kuchen wird klitschig. (Nicht so bei glutenfreien Mehlen.)

Insgesamt hängt das Kuchenergebnis stets von der Reihenfolge ab:

  1. Butter mit Zucker, dann Eigelb – der Kuchen wird ganz feinporig.
  2. Eigelb und Zucker, dann Butter – der Kuchen wird fluffig-leicht.
  3. Alles zusammen schnell zusammengerührt – der Kuchen wird saftig und fest.

Geduld beim Rühren ist wirklich wichtig: Der Zucker darf in der Masse nicht mehr knirschen! Daher gilt es, die weiche Butter mit dem Zucker so lange zu rühren, bis die Masse cremig weiß ist. Dann die Eigelbe dazu und richtig dick und goldgelb aufschlagen. Das Mehl (mit Backpulver) darüber sieben und kurz unterheben, dann vorsichtig den Eischnee darunter mengen. In eine gefettete Kasten- oder Kranzform geben und bei 180 Grad rund eine Stunde backen.